12vorFuchs Improvisationstheater

Versuch Nr. 10: Ich verstehe. Bahnhof.

Improtheater entsteht live vor den Augen des Publikums.
Das Publikum ruft den Schauspielern ein Stichwort zu und das „Theater“ beginnt – einzigartig, einmalig und nicht wiederholbar. Stichwörter aus dem Leben des Publikums liefern so Input für Szenen, Geschichten, Lieder und Choreographien – und schon beginnt eine Geschichte mit unbekanntem Ausgang.

Hier manifestiert sich idealerweise, was wir von einer/m Schauspieler/in erwarten : lustvoll Risiko eingehen, schauspielerisches Channel-hopping zwischen verschiedensten Formen und Genres, im Moment agieren, Vermeidung von Repräsentation und Reproduktion auf der Bühne, spielerisch humorvoller, zuweilen auch kritischer Umgang mit Bildern, Beobachtungen und Ereignissen der Welt die uns umgibt.

Dabei soll alles möglichst normal, unprätentiös und alltäglich ablaufen. Direkt, klar, explizit. Pop as Pop can. Keine Schnörkel, kein Barock. Und hier können sich die Schauspielerinnen auch mal „konzeptfrei“ austoben: Bühneninstinkte befriedigen und einfach aufgeigen, jeder Abend ist einzigartig.

Erwarten Sie das Unerwartete.

Diesen Text fanden wir beim Theater im Bahnhof.
© und Verwendung mit freundlicher Genehmigung von
Theater im Bahnhof / TiB Graz

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